Gästebuch
Linkliste

Smörre

Name:

Geschlecht:

Rasse:

Geboren:

Herkunft:

Smörre, Spitzname “Digger”

Hengst

Shetlandpony, Vater: unbekannt, Mutter: Wasa

2002

Wildpark Hundshaupten

Eigenschaften:

Smörre ist der “Pascha” unter den Damen. Er steckt mitten im Flegelalter und hat mit Menschen so gut wie noch keine Erfahrung. Für sein Alter ist er schon sehr weit entwickelt und der Shetty-Größe als Hengst wohl schon ein wenig “entwachsen”. Er und die anderen beiden Damen sind noch nicht sehr lange im Stall, deshalb ist es schwierig, über seinen Charakter eine Aussage zu machen. Das, was er bis jetzt allerdings gezeigt hat, läßt darauf schließen, daß er sich mal zu einem sehr netten Pferdchen machen wird, welches obendrein noch schön anzusehen ist.

Vorgeschichte:

Smörre, Knäcke und Wasa lebten zu dritt im Wildpark Hundshaupten. Daß die Knauers an die drei kamen, ist eher Zufall gewesen. Bernd und Franziska besuchten den Park und schauten sich dort die Tiere an. Die drei Ponys waren zusammen mit ein paar Eseln in einem Auslauf. Natürlich schauten sie sich diese genauer an und der kleine Hengst gefiel ihnen auf Anhieb. Eher im Scherz meinte Franziska dann: “Soetwas fehlt uns noch!”.                             Bei den Kleintieren war ein Zettel an den Käfigen angebracht, mit der Information, daß die Jungtiere abgeben werden. Unter anderem auch Frettchenbabys, für die sich Franziska sehr interessierte, besaß sie früher doch selbst schon zwei Stück. Spaßhalber maschierten die Beiden ins Büro um sich dort mal zu erkundigen. Nein, Frettchenbabys hätten sie im Moment keine, aber die drei Ponys seien abzugeben. Die Leitung des Parks möchte statt der Ponys lieber Tarpane oder Przewalskipferde haben, außerdem sei der Hengst geschlechtsreif und müsse sonst in Zukunft alleine stehen, da man keine weitere Nachzucht haben wolle. Franziska reizte die Herausforderung sehr, handelte es sich hier doch um halbwilde Tiere, die fast keinen Umgang mit dem Menschen kannten. Die Bedingungen waren schnell ausgehandelt und Bernd stimmte der ganzen Sache zu. Am 12. April war es dann soweit und die drei “Knuddelpferdchen” wechselten den Besitzer (Nachzulesen auch hier).                                             Smörre zeigt gerne jedem deutlich, wer in dieser Herde der Chef ist. Die Knauers sind sich noch nicht ganz einig darüber, ob sie ihn legen lassen sollen, oder nicht. Es kommt sehr darauf an, wie er sich in Zukunft machen wird. Wenn man ihn nach abgeschlossener Grunderziehung trotz seiner Männlichkeit problemlos “händeln” kann, darf er sein Gemächt behalten.

Ausbildungsstand:

Im Prinzip ist Smörre ein halbwildes Pony. Er kennt kein Halfter und kein Putzzeug. läßt sich nicht anfassen und hat seinen eigenen Kopf. Seine große Schwäche allerdings ist seine Neugier. In der kurzen Zeit, die er nun hier ist, hat er bereits gelernt, was ein Futtereimer ist, und daß die “Zweibeiner”, die da täglich kommen und ihn Füttern, nichts böses im Schilde führen.

Wie es mit Smörre weiter geht und wie er sich bei der Erziehung macht, können sie unter ”Ponytagebuch” nachlesen.      

Zurück